Pädagogischer Ansatz unserer Lehrer
  • ·         Unsere Kinder  lernen mit allen Sinnen

  • ·         Unsere Kinder  bewegen sich im Unterricht (Bewegungsraum)

  • ·         Unsere Kinder  lernen in sozialen Zusammenhängen

  • ·         Unsere Kinder  werden mit viel Lob motiviert

  • ·         Unsere Kinder  habe das Recht auf ihre Individualität

  • ·         Unsere Kinder  lernen, sich in der Gemeinschaft zurecht zu finden

  • ·         Unsere Kinder  sollen Freude und Frohsinn erleben

  • ·         Unsere Kinder   lernen, Konflikte friedlich zu lösen

  • ·         Unseren Kindern helfen wir, selbstbewusste Persönlichkeiten zu werden

 

BEWEGUNG IST DABEI EINE UNIVERSELLE LÖSUNGSMÖGLICHKEIT = Bewegte Schule!

Beim Lernen
Bewegung fördert die Persönlichkeitsentwicklung:

·        Erhöht Konzentration und Aufmerksamkeit

·        Sorgt für Spannungsausgleich

·        Steigert die Lernmotivation

·        Fördert Eigenaktivität senkt Nervosität

·        Fördert die Entwicklung kognitiver Fähigkeiten

·        Ermöglicht Selbstverwirklichungserfahrung

Bezüglich Gesundheit
Bewegung unterstützt Strategien der Lebensbewältigung:

·        Führt zu gesundheitsbewusster Lebensweise

·        Steigert die geistige und körperliche Leistungsfähigkeit

·        Beugt Zivilisationskrankheiten vor

·        Erhöht Bewegungssicherheit, und mindert Unfallrisiko

·        Führt zu Wohlbefinden

Soziales Klima
Bewegung begünstigt eine positive Atmosphäre:

·        Steigert die Lehr- und Lernfreude

·        Entspannt die Beziehung zwischen Lehrer und Schüler

·        Stärkt Selbstvertrauen und soziale Kompetenz

·        Fördert Schulzufriedenheit

·        Mindert Aggressivität

·        Fördert Zusammenhalt und Teamgeist

 

Rhythmisierung
- ein gesunder Tagesablauf ist wichtig für die Entwicklung unserer Kinder.
  • offene Eingangsphase am Morgen, Kinder dürfen ab 7.00 Uhr in die Klassenräume (Unterrichtsbeginn 7.30 Uhr). Spiel- und Lernmaterialien stehen zur Beschäftigung bereit
  • stetiger Wechsel zwischen Anspannung und Entspannung im Unterricht wird organisiert, Ruhephasen werden eingebaut
  • in den Wochenplanstunden ist eine Zweitbesetzung gesichert
  • Hofpausen: Bereitstellen von Spielkörben für die Klassen
  • Frühstück: gemeinsam mit dem Lehrer wird in gemütlicher Atmosphäre das Frühstück eingenommen.
  • Mittagessen - Angebot durch Firma DLS
  • Mittagsschlaf: für Klasse 1 (Hortkinder)
  • Am Nachmittag bietet der Hort Tee zur gemeinsamen Vesper an.
  • Generell versuchen wir, dass die Schüler so oft wie möglich sich im Freien bewegen können.

 

 

„ Von der Kita in die Schule“

Konzept für die Zusammenarbeit von der GS und der Kita zur optimalen Gestaltung des Übergangs

 

Leitlinien:

1.       Das Kind mit seinen Stärken und Bedürfnissen steht im Mittelpunkt

2.       Übergänge gestalten ist eine gemeinsame Aufgabe aller beteiligten Erwachsenen

3.       Partnerschaft zwischen GS und Kita braucht verbindliche Strukturen

4.       Gemeinsame Qualifikationsgrundlagen erleichtern den fachlichen Austausch und die  

          Kooperation

5.       Lokale Kooperation entwickeln und nutzen

 

 

 

Konzeption

Übergang Grundschule – weiterführende Schulen

 

Der Übergang soll im Erleben eines Schülers sowie deren Eltern transparent und rücksichtsvoll gestaltet werden

 

Transparenz                                    Umsetzung 

-         -sich der eigenen Perspektive                              

    werden bewusst                                               HSK-Unterricht

-         - Schularten kennenlernen                                   Unterrichtsgänge

-         - Örtlichkeiten, Personen kennen-                        Elternabend

    lernen                                                             Homepage der Schule

-         - Inhalte/Abläufe durchschauen                          grafische Übersichten

-         - Termine und Fristen kennen                              Kooperationspartner zum EA

-         - Durchlässigkeit des Thüringer                                 

    Bildungssystems kennen und

    begreifen                              

 

Rücksicht

-         - Kinder haben nur begrenzt                              Partnerschaftliche Elternarbeit

    Möglichkeiten der Mitgestaltung                      bei Einzelgesprächen ebenso wie

    und Beeinflussung                                            beim Elternabend „Schullaufbahn“

-        - Bildungsbiografie der Eltern kennen                  Auswertung der Kompetenzbögen

-         - bisherige Schullaufbahn beachten                     mit Kind und Eltern gemeinsam

-         - Stärken und Schwächen jedes                           Zeit für gegenseitige Hospitation

   Einzelnen im Kontext zu sehen                           und Gespräche mit RS-Lehrern

-         - Erfahrungsberichte an Schulleitung                   und mit Gymnasium werden fest

-         - Beratung der RS zur Klassenbildung                  geplant

-         - Besprechung der Förderpläne                            Erfahrungsaustausch